ÜBER MICH:

Mein Name ist Alex, ich bin 23 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Oberösterreich.

Ich möchte dir nun ein paar Fragen über mich beantworten und ich erzähle dir ein paar private Geschichten. So lernst du mich gleich etwas besser kennen, denn Transparenz ist mir wichtig!

Diese Fragen wurden mir von Valentina von Minimal Frugal gestellt. Der Inhalt dieses Beitrags sind sehr ähnlich mit dem Gastbeitrag.
Zum Gastbeitrag: http://www.minimalfrugal.com/alex-23-vater-und-it-techniker-strebt-1-mio-nettovermoegen-mit-40-an/

Für Geld habe ich mich schon immer interessiert. Als Kind habe ich es geliebt, meine eigenen Spardosen aus Karton zu basteln. Da ich damit solche Freude hatte, ergab sich mein sparsamer Lebensstil schon in jungen Jahren von selbst. Mein Taschengeld habe ich dort angehäuft und ich konnte es selbst kaum fassen, als ich das erste Mal 100€ zusammengespart hatte! Ich dachte, ich bin reich! Naja, für einen Zwölfjährigen war ich das vielleicht auch.

 

Würdest du dich eher als Minimalist oder als Frugalist oder vielleicht sogar als beides bezeichnen? Oder als nichts von beidem?

Ich würde mich selbst schon als sehr sparsam einschätzen. Größere Ausgaben werden immer geplant und ich vermeide Spontankäufe. Ich hinterfrage immer drei Mal, bevor ich etwas kaufe und durch Sonderangebote im Internet, lasse ich mich nicht verleiten.

Allerdings gibt es hier und dort Ausgaben, die ich noch einsparen könnte. Ich trage zum Beispiel gerne Nike Schuhe, weil ich sie einfach bequem finde und ich mich darin wohl fühle. Gebrauchte Schuhe kommen für mich nicht in Frage. So gebe ich dann auch mal 60€ für Nike´s aus.

Das ist eine Entscheidung, die ich bewusst treffe! Ich weiß auch, dass ich hier noch mehr Geld sparen könnte, wenn ich wollte.
Solche Käufe halten sich bei mir immer in Grenzen, da ich mir ein klares Limit setze, wenn ich mal shoppen gehe. Dieses Geld ist auch in meinem Finanzplan berücksichtig und ich brauche damit kein schlechtes Gewissen haben. 

 

Wie hast du diese Art von Lebensstil entdeckt? Wie bist du dazu gekommen? Gab es konkrete Auslöser?

Ich habe mein erstes Finanzbuch mit 19 gelesen. Das war „Die Millionärsformel“ von Carsten Maschmeyer. Ich habe zum ersten Mal realisiert, was durch Investitionen in Aktien möglich ist. In dem Buch wurde der Zinseszinseffekt mehrmals thematisiert. Bei einer konstanten Spar & Investitionsrate und einer jährlichen Rendite von etwa 7-10% ist man dann vor Renteneintritt Millionär. Coole Sache, oder?

Diese Information hat mich so geflasht, dass ich mehr wissen wollte. Also kaufte ich weitere Finanzbücher und bildete mich ständig weiter.

Im Grund habe ich schnell gemerkt, dass mein sparsamer Lebensstil kombiniert mit Investitionen in Aktien hervorragen funktionieren kann. Der Begriff „passives Einkommen“ war also schon zum Greifen nah.

 

Wie sehe deine Lebensumstände aus? Was arbeitest du?

Ich bin Vollzeit Familienvater, was mich mit großer Freude erfüllt.

In meinem 9 to 5 Job arbeite ich als IT Techniker im Infrastruktur Bereich (Server, Virtualisierung, Storage). Damit verdiene ich aktuell meinen Lebensunterhalt. Die Arbeit macht mir Spaß, aber ich sehe als Angestellter eine ganz klare Grenze, was den Verdienst angeht. Als Ausweg sehe ich nur eine nebenberufliche Selbstständigkeit. Dazu im Punkt „Was ist deine Mission“ mehr.

 

Tickt dein Umfeld ähnlich wie du? Wie reagiert dein Umfeld?

Mein Umfeld ist leider ganz anders als ich. Aktien haben einen sehr schlechten Ruf. Damals, als Bayer in den Medien so kritisiert wurde und der Aktienkurs enorm gefallen ist, haben alle in meinem Umfeld recht groß geredet: „Aktien sind so riskant!“, „Die Aktionären verlieren alle ihr Geld, diese Idioten!“ usw.
Ich aber bin in genau dieser Phase eingestiegen und habe nach ein paar Wochen mit gutem Gewinn wieder verkauft. Erzählt habe ich das aber nicht.

Lediglich zwei Freunde von mir beschäftigen sich auch mit Aktien. Mit denen kann ich mich austauschen. Vom Rest bekommt man nur skeptische Blicke wenn man sagt, dass man Aktien besitze.

Einige von ihnen würden sich auch für das Thema interessieren, haben aber nicht den Mut, zu investieren. Die wirken dann immer so, als ob sie eine Glaskugel besitzen: „Jetzt müsste man einsteigen, dann macht man ordentlich Gewinn!“ Schon lustig, dass genau diese Menschen noch nicht einmal ein Depot haben.

Ich nutze für dieses Thema das Internet, um mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

 

Was ist deine Mission?

Ich sehe viele Menschen, die ihr Geld zum Fenster rauswerfen, frei nach dem Motto: „Man gönnt sich ja sonst nichts“. Es wird alles so locker gesehen, Schulden werden gemacht und man verlässt sich auf den Staat.
Meine Mission ist es, möglichst vielen Menschen die persönlichen Finanzen näherzubringen. Deshalb habe ich meinen Instagram und YouTube Kanal „Persönliche Finanzen“ ins Leben gerufen. Hier gebe ich praktische Tipps und inspirierende Bilder, um meine Follower dazu zu motivieren, über ihr Geld nachzudenken.
Ich habe zwar erst wenige Follower, aber ich kann beobachten, wie gut mein Kanal bis jetzt schon ankommt. Mich erreichen auch mehrere Nachrichten wo sich die Leute für die Inspiration bedankt haben. Das erfüllt mich mit wahrer Freude.
Besonders gut kommen meine Depotupdates an, wo ich transparent zeige, worin ich investiere. Damit möchte ich meinen Zuschauern die Angst vor der Börse nehmen und auch die Einstellung, Geld sei ein tabu Thema“ bekämpfen. Es muss einfach viel offener über Geld gesprochen werden.

 

Hast du konkrete Ziele, wenn ja, wie sehen diese aus?

Ziele sind für mich ein ganz wesentlicher Bestandteil im Leben. Denn nur durch ein Ziel weiß ich, wohin ich wirklich möchte.

Meine konkreten Ziele:

  • Bis zu meinem 30. Geburtstag möchte ich 18 netto Monatsgehälter in Aktien investiert haben
  • Ich möchte bis 1 Mai auf YouTube und auf Instagram jeweils 100 Abonnenten haben
  • Ich möchte mir mit meinen Social Media Kanälen ein zweites Standbein aufbauen und mich nebenberuflich selbstständig machen
  • Ich habe den großen Traum, dass ich mit 40 Jahren ein Nettovermögen von 1 Million Euro habe

Viele dieser Ziele erscheinen recht groß. Sind sie auch für mich. Zu kleine Ziele sind eben unsexy. Beim Ziele setzen gehe ich nach folgendem Prinzip vor:


Das Ziel muss so groß sein, dass es fast unerreichbar scheint – aber dennoch realistisch ist.

(Erste Million mit 40)

Da liegt ein hartes Stück Arbeit vor mir. Immerhin habe ich noch nicht einmal 100 Follower. Aber das macht nichts. Jeder fängt klein an. Ich habe einen Plan und zieh den durch. Ich glaube an mich.

 

Inwiefern beschäftigst du dich mit deinen Finanzen? Hast du das Ziel, finanziell frei zu werden?

Ich beschäftige mich mit meinen Finanzen sehr intensiv. Ich schaue mehrmals täglich in mein Depot, aber nicht weil ich Angst habe und nervös bin, dass ich Geld verlieren könnte. Sondern weil es mich interessiert, was der Markt gerade so macht. Gerade in der jetzigen Phase ist es sehr spannend und die Kurse können sich täglich um 10% verbessern oder verschlechtern, je nach Schlagzeilen, die in den Medien herumgeistern.

Was bedeutet finanzielle Freiheit? Das kann man meiner Meinung nach ganz unterschiedlich definieren. Für mich wäre es schön, dass ich ein selbstbestimmtes Leben führen kann, und dass ich Spaß an meiner Arbeit habe. Also einen Job, der mit erfüllt und der genug Geld einbringt. Ob selbstständig, als Unternehmer oder doch nur als Angestellter sei dahingestellt. Was bringt mir der bestbezahlteste Job, wenn ich mit 40 das zweite Burnout habe?
Meine Gesundheit darf langfristig davon nicht leiden, ich muss aber auch soviel Geld verdienen, damit ich meine Ziele erreiche. Wenn ich das schaffe, fühle ich mich finanziell frei.

 

Wie hoch ist deine Sparquote? Wo hast du Sparpotentiale für dich entdeckt? Was ist dein bester Spartrick?

Meine aktuelle Sparquote liegt bei 40%. Ungenutztes Potential liegt eindeutig in meinem Auto. Wegen meinem Job und die Familie bin ich darauf angewiesen und will auch nicht darauf verzichten. Ohne Auto könnte ich mit meinem Sohn nie einen Ausflug machen. Das es andere Möglichkeiten gibt wie Auto ausleihen usw. ist mir vollkommen klar. Auf diesen „Luxus“ will ich aber nicht verzichten und ich entscheide mich aktiv für ein Auto und dass ich dafür Geld ausgebe.
Außerdem: Wenn du mal Kinder hast und die krank sind bist du heilfroh, wenn du ein Auto hast um schnell ins Krankenhaus fahren zu können und nicht auf jemand anderen (wie Rettungswagen) angewiesen zu sein.

Zweites Sparpotential sind die Barausgaben, die ich sehr gut im Griff habe.

Mein Spartrick, den jeder kennen sollte – Das Wochenbudget:

Plane deine variablen Ausgaben, die du im Monat hast. Deine Fixkosten wie Miete, Strom & Handyrechnung zählt nicht dazu.
Angenommen du brauchst im Monat 400€ für Essen, Kosmetik & Hygieneartikel usw.

Diese 400€ hebst du dir am Anfang des Monats ab, damit du sie in bar zur Verfügung hast.


Nun teilst du deine 400€ auf die Anzahl der Wochen im Monat auf
4 Wochen pro Monat = 100€ pro Woche

Mit diesen 100€ musst du die gesamte Woche auskommen. Sämtliche Einkäufe werden ausschließlich mit diesem Bargeld getätigt und NICHT mehr der Bankomatkarte.
Solltest du doch mit Karte bezahlen (z.B.: 50€ beim Einkaufen), ziehst du den Betrag von deinem Bargeld ab und legst ihn zur Seite.
Der Gang zum Bankomat um Nachschub zu holen ist übrigens untersagt!

Schauen wir uns zwei Szenarien an:

  1. Du hast am Freitag bereits dein ganzes Wochenbudget aufgebraucht. Am Samstagabend wollen deine Freunde ins Kino gehen. Dein Geld ist aber bereits aufgebraucht. Was tust du?
    Als disziplinierter Sparer schlägst du stattdessen einen Filmabend oder einen Brettspielabend vor, um Kosten zu sparen.

  2. Du hast die ganze Woche über Sparsam gelebt und hast am Sonntagabend noch 30€ übrig. Was tust du damit? Mitnehmen in die nächste Woche? Ausgeben?
    Im besten Fall zur Seite legen! Du kannst zum Beispiel in einer Spardose oder in einem Kuvert das ganze Geld sammeln, welches dir am Ende der Woche übrig bleibt. Dass kannst du dann 1x im Jahr auf dein Bankkonto einzahlen und sparen bzw. investieren.

Mit diesem System habe ich auch tatsächlich einem guten Freund weiterhelfen können, der finanziell immer Schwierigkeiten hatte. Wir haben uns hingesetzt und seine variablen Ausgaben geplant und er hat wirklich nur das in Bar mit sich rumgetragen, was wir ausgemacht hatten.
Er hat mich auch gebeten, ihn zu kontrollieren ob er diszipliniert bleibt. Er hat sich brav daran gehalten und steht finanziell nun besser da!
Was man nicht vergessen darf: Er hat seinen Freunden oft abgesagt, weil sein Wochenbudget aufgebraucht war. So waren alle seine Freunde freitags und samstags im Club und er war zuhause. Eiserne Disziplin sag ich da nur! Hut ab!

 

Investierst du? Wenn ja, worin?

Ich investiere seit knapp zwei Jahren in Aktien und P2P Kredite. Seit Anfang des Jahres ist auch ein ETF, der MSCI World in mein Portfolio dazugekommen. In meinem monatlichen Depotupdate berichte ich immer über meine Investitionen.
Investitionen sind für mich eine hervorragende Möglichkeit, um Geld für mich arbeiten zu lassen.

 

Welche Bücher kannst du empfehlen?

Es gibt unzählige gute Finanzbücher. Ich möchte auf zwei ganz besonders hinweisen:

  • Rich dad poor dad

Ein Klassiker, den bestimmt Viele kennen und bereits gelesen haben. Es werden zwei Perspektiven über Geld gegenübergestellt. Einmal aus der Sicht eines armen Mannes (Angestellter und schlechte Einstellung zu Geld) und einmal in der Sicht eines reichen Mannes (Geschäftsmann und Investor). Der Auto ist in der glücklichen Lage, beide kennenzulernen und so die Unterschiede erkennt.
Ein Buch, dass unbedingt jeder gelesen haben sollten.

  • Der Cashflow Quadrant

Das Buch ist der Nachfolger von „Rich dad poor dad“. Dieses Buch hat mir wirklich die Augen geöffnet. Es beschreibt die 4 verschiedenen Gebiete (angestellte, selbstständig, Unternehmer und Investor). Jeder dieser Quadranten hat eine andere Sichtweise und eine andere Art Geld zu verdienen. Ein wirklich sehr inspirierendes Buch, dass ich auch in naher Zukunft ein zweites Mal lesen werden.

 

Welche Erkenntnisse hast du für dich gewonnen?

Geld ist ein Mittel zum Zweck. In unserer Gesellschaft ist es als allgemeines Zahlungsmittel anerkannt. Wir müssen also nicht mehr Ware gegen Ware oder Dienstleistung tauschen. Egal, was ich mir kaufen möchte, Geld macht es möglich.

Deshalb ist es ein rein logischer Schritt, so viel wie möglich davon anzuhäufen.

Jetzt denkt sich bestimmt der Ein oder Andere: „Aber Geld macht nicht glücklich!“

Da kann ich nur sagen: „Geld ALLEINE macht nicht glücklich. Es ist lediglich eine Säule in unserem Leben. Ich möchte aber keine finanziellen Probleme haben oder Zusatzschichten einlegen, weil das Geld knapp ist. Denn hier geht wertvolle Zeit mit der Familie verloren.“

 

Welchen Tipp würdest du dir selbst geben, wenn du jetzt nochmal 18 wärst?

Wenn ich 18 wäre, würde ich so starten:

Mit 18 würde ich mir gleich fünf Finanzbücher bestellen und diese durcharbeiten. Nicht nur lesen, sondern mit Leuchtstift die wichtigsten Stellen markieren und nach jedem Kapitel eine kurze Zusammenfassung über das gelernte Schreiben. So würde ich mir das Wissen aneignen.
In der Lernphase würde ich aber nicht zu lange stecken bleiben wollen, also würde ich mich nach meinen ersten theoretischen Erkenntnissen an die Praxis wagen und ein Depot eröffnen. Ich würde mit einem monatlichen Sparplan in einen ETF (MSCI World oder S&P 500) starten. Der Sparplan läuft und ich mache erste Erfahrungen – toll! Dann bin ich schon mal weiter als 90% meiner Mitmenschen. Ich bin also passiver Investor.

Nun würde ich mich in das Thema der Einzelaktien einlesen, Podcasts hören und Videos von guten Finanzyoutubern schauen. Ich würde lernen, wie man ein Unternehmen analysiert und es bewertet. Ich beschäftige mich mit wichtigen Zahlen eines Unternehmens (Umsatzsteigerung pro Jahr, EBIT, Dividende, Gewinn je Aktie, KGV, Burggraben usw.)

Sofern mich das Thema interessiert und ich mich wohl fühle, kann ich beginn aktiv zu investieren.

Warum Einzelaktien und nicht bei ETFs bleiben?

Weil ich der Meinung bin, dass ich mit einer gezielten Auswahl von Einzelaktien den Markt outperformen kann. Also eine deutlich höhere Rendite als ca. 7% p.a. erreiche. Natürlich bin ich mir bewusst, dass dies ein deutlich höheres Risiko ist.

So würde ich mich Schritt für Schritt nach vorne arbeiten.

 

Abschließende Worte:

Geld sparen und investieren ist kein Hexenwerk. Man muss sich nur mal damit befassen und anfangen. Habt keine Angst, Fehler zu machen. Die habe ich genauso gemacht.
Es gibt nun mal kaum eine Alternative zu Aktien, ETFs oder Immobilien. Bausparverträge usw. sind keine Investition. Wir sollten einen Teil unseres Vermögens vor der Inflation schützen.

Wenn du Angst vor der Börse hast, weil du Geld verlieren könntest, dann fang mal mit einem 50€ Sparplan pro Monat an. Das reicht, um erste Erfahrungen zu sammeln und damit du dich mal an das Thema herantasten kannst. Du wirst schnell merken, wie du mit Kursverlusten emotional klar kommst, oder eben auch nicht.

Wichtig ist, dass du dir eine Strategie zurecht legst und du einen Grund hast, warum du investierst.

  • Rentenlücke füllen
  • Unterstützung der Enkelkinder
  • Finanzielle Freiheit mit X Jahren

Und, dass du dich in schweren Zeiten an genau diesen Grund erinnerst. Warum hast du angefangen zu investieren? Wenn du einen Kursverlust emotional nicht verkraftest, dann hast du ggf. noch zu wenig Erfahrung oder du bist generell ein Mensch, der ungern Risiken eingeht. Das ist ja auch vollkommen in Ordnung. Das ist nun einmal nicht jedermanns Sache (siehe Absatz mit meinem Umfeld).

Seid euch dessen bewusst, dass ihr eure Finanzen selbst im Griff haben müsst, und nur ihr alleine eure Finanzen verwaltet. Lasst euch von niemanden etwas einreden. Prüft alles genau, bevor ihr in etwas investiert. Ihr seid Herr eurer Finanzen.

Ich wünsche euch alles Gute auf eurem Weg in die finanzielle Freiheit!
Euer Alex von Persönliche-Finanzen

 

Über mich

Ich heiße Alex, bin 23 Jahre alt und interessiere mich schon seit ich ein Kind bin für Geld. 

Meine Mission

Mit meinen Social Media Kanälen möchte ich Menschen helfen, sich in der Welt der Finanzen zurecht zu finden.

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